In Deutschland hat sich der Tennissport in den 80er und 90er Jahren durch berühmte Spieler wie Michael Stich und Steffi Graf etabliert. Die Erfolge solcher Spieler zogen eine große Schar Fans an und viele Menschen wollten ebenfalls Tennis spielen. Momentan kommen viele große Spieler aus den USA, Spanien und Italien. Man denke nur an Rafael Nadal. Tennis ist ein Breitensport und dabei sowohl Kinder- als auch Seniorenfreundlich. Wer den Ball immer mit den Augen verfolgt, wird auch als Anfänger oft treffen und entsprechende Erfolgserlebnisse zu verbuchen haben. Oft sieht es aus, als wäre Tennis nur im Sommer möglich. Doch in Hallen und gigantischen Zelten, die über einem Tennisplatz aufgespannt werden, ist der Lieblingssport vieler auch im Winter möglich. Einen Tennisplatz braucht man jedoch immer. – Nicht jedoch einen Partner. Zum Üben gibt es allerdings sogenannte Ballwurfmaschinen, welche dem Spieler die Tennisbälle entgegen schleudern.

Die wichtigsten Hersteller sind Wilson, Babolat und natürlich die österreichische Traditionsmarke Head. Beim Kauf eines Tennisschlägers sind folgende Kriterien besonders wichtig: Gewicht, Kopfgröße und Griffstärke. Das Gewicht spielt eine vorrangige Rolle. Schläger unter 285 Gramm Gewicht sind als leichte Modelle einzuordnen. Sie schonen den Arm und sind für Damen, Kinder und Anfänger besonders geeignet. Das Spiel ist im wahrsten Sinne des Wortes leicht. Profis schwören eher auf schwere Tennisschläger, die gern mal über 300 Gramm wiegen dürfen. Das hohe Gewicht verlangt dem Spieler ein höheres Maß an Kraft beim Bewegen des Schlägers ab. Die Spielweise ist dadurch exakter. Nur wer die richtige Technik bei Aufschlägen und beim Spiel anwendet, wird schwere Schläger benutzen können ohne Armschmerzen zu bekommen.

Auch die Größe des Tennisschlägers ist entscheidend. Anfänger werden einen eher großen Kopf bevorzugen. Diese Schläger sind leichter zu spielen, da der Sweet Spot, also die Fläche, mit der man optimaler Weise den Ball treffen muss, größer ist. Ein sehr präzises Spiel ist hingegen mit Profirackets mit kleinerem Kopf (zum Beispiel 95 in²) möglich. Zuletzt kann man sich noch für eine bestimmte Griff-Dicke entscheiden. L1 ist beispielsweise sehr dünn und für Kinder und Jugendliche geeignet. Damen spielen oft L2-Griffe. Doch es gibt auch L3 und L4 – welcher Griff am besten passt, muss jeder für sich ausprobieren. Hat man alle wichtigen Kriterien versammelt, so kann man sich einen Tennisschläger aussuchen, der einem optisch am besten gefällt und in der gewünschten Preisklasse liegt. Viel Spaß beim Spielen!

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